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Strompreise der letzten 12 Monate

Die Stromkosten steigen 2012 wieder! In den letzten 12 Jahren bewegte sich der Strompreis kontinuierlich nach oben. Entgegen einiger Annahmen werden die Strompreise für private Verbraucher voraussichtlich um vier Prozent teurer. Doch was für Gründe gibt es dafür?

Der Strompreis setzt sich aus einer Vielzahl von Facetten zusammen; Stromerzeugung, Netznutzungsentgelte, Stromsteuer, Konzessionsabgabe, Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG).

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Die häufigsten Fragen zum Thema Strom

Spätestens mit der jährlichen Endabrechnung des aktuellen Stromanbieters fragen sich viele Leute, ob es nicht besser wäre, den Anbieter einmal zu wechseln oder Ausschau nach einem optimaleren Stromtarif zu halten. Vielleicht findet sich ein Anbieter, der preiswerter liefern kann? Doch wie funktioniert der Wechsel? Welche Anbieter gibt es alles und was für Stromarten gibt es eigentlich? Fragen über Fragen, die sich bei solch einer Überlegung stellen. An dieser Stelle sollen die wichtigsten Fragen rund um das Thema Strom näher betrachtet werden.

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Gewerbestromanbieter

Jeder Gewerbetreibende in Deutschland muss sich die Frage stellen, ob er für sein Unternehmen den sogenannten Gewerbestrom nutzen möchte. Betreibt man nur ein kleines Unternehmen, zum Beispiel in Heimarbeit, ist der Abschluss eines Vertrages über Gewerbestrom nicht zwingend notwendig. Unterhält man allerdings gewerbliche Räume, sollte man tunlichst über diesen Punkt nachdenken.

Nun stellt sich bei diesem Thema immer wieder die Frage, welcher Anbieter denn solche eine Stromart vertreibt und welchen Unterschied es zum privat genutzten Strom gibt.

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Gute Gründe für einen Ökostromanbieter

Sie sind der Meinung, dass die Zeiten für Kohle- und Atomstrom zu Ende sind, dann setzen Sie ein Zeichen und wechseln Ihren Stromanbieter - beziehen Sie grünen Strom, wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter.

Es ist sinnvoll, einen Ökostromanbieter zu wählen, auch wenn der seinen Strom über das gleiche Netz anbietet, über das zum Beispiel der Atomstrom geliefert wird. Je größer aber in Zukunft die Nachfrage nach Strom aus Wind, Sonne, Wasser oder Biomasse wird, desto kleiner wird der Anteil an Atom- oder Kohlestrom.

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Heizkosten sparen - aber wie?

In Haushalten wird über 80% der Energie für die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser benötigt. Ein genauer Blick auf das Heizungssystem ist daher bares Geld wert. Eine moderne Heizungsanlage und die Installation einer solarthermischen Anlage zur Trinkwassererwärmung können den Energieverbrauch und damit die Kosten über 25% senken!

Die Effizienz eines Heizkessels wird nach dem sog. Nutzungsgrad bewertet. Der Nutzungsgrad gibt an, wie viel Prozent des eingesetzten Brennstoffs tatsächlich in Wärme gewandelt werden kann.

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Stromverbrauch spürbar senken

Bewusster mit Strom umgehen, ist die einfachste Methode, Energie zu sparen. Moderne Heimelektronik, wie Fernseher, Videorekorder, Satellitenreceiver, Stereoanlagen, Drucker usw. haben meist keinen richtigen Ausschalter mehr, sondern wechseln nur in den Bereitschaftsbetrieb, den Stand-by-Modus. 5 bis 15 Watt verbrauchen sie dann immer noch, manche auch mehr. Das summiert sich übers Jahr (siehe Tabelle).

Einfache Abhilfe schafft eine Steckdosenleiste mit Ausschalter. Sie steigert auch die Lebensdauer Ihrer Geräte. Bei Videorekordern oder Anrufbeantwortern können allerdings Ihre Einstellungen verloren gehen.

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Tipps zum Energie sparen

Hier möchten wir Ihnen viele nützliche Tipps zum Energiesparen geben, denn u.a. beim Auto betanken bemerken wir es tagtäglich - die Energiepreise steigen! Doch nicht nur die Benzinpreise steigen, sondern alle Arten von Energie und das betrifft uns Bürger in allen Bereichen, denn auch in unserem Haushalt wird das Heizen teurer, der Wasserverbrauch kostspieliger und auch der überall inzwischen unerlässliche Strom steigt bei den Gebühren an.

Letztlich kann man das damit begründen, dass weltweit die Energienachfrage rapide wächst und viele Energiequellen endlich, d.h. begrenzt sind und somit diese begrenzten Güter immer wertvoller und daher teurer werden, deshalb sollte jeder von uns Energie sparen, der Umwelt und auch immer mehr unserem Geldbeutel zu Liebe. Beim richtigen Energiesparen können Sie schon nach einigen Wochen/Monaten Erfolge sehen.

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Stromtarife jenseits der klassischen Versorgung

Möglichst günstige Energiepreise, Wechselportale und eine schier unüberschaubare Anzahl von Stromanbietern sind in aller Munde. Dabei versuchen die einzelnen Versorger, mit immer neuen, individuellen oder sogar maßgeschneiderten Tarifen hervorzustechen.

Die Basis eines Stromtarifs

Generell wird natürlich zwischen den Gewerbe- und den Privatkunden unterschieden, wobei die Abweichungen beispielsweise in den Grund- und Arbeitspreisen pro kWh liegen. Bei der Versorgung von privaten Abnehmern legen die Versorger bestimmte Durchschnittswerte zugrunde, die sich an der im Haushalt lebenden Personenzahl orientiert. So benötigt ein Single pro Jahr etwa 1.600 kWh, ein Paar rund 2.700 kWh und eine Familie mit zwei Kindern muss mit rund 4.000 kWh rechnen.

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Strompreisentwicklung stößt zunehmend auf Kritik

Die Strompreisentwicklung in Deutschland kennt seit Jahren nur eine Richtung: Aufwärts! Durchschnittlich 23,2 Cent musste der Verbraucher im Jahr 2009 für eine Kilowattstunde bezahlen, im Jahr 2000 waren es noch 13,9 Cent. Auch hinsichtlich der zukünftigen Strompreisentwicklung geben die Prognosen des Bundesverbandes der Deutschen Energiewirtschaft wenig Anlass zur Hoffnung.

Gründe für steigende Strompreise

Die Stromanbieter verweisen zur Begründung von Preiserhöhungen regelmäßig auf steigende Weltmarktpreise für Öl und Gas. Aktuell tritt als weiterer preistreibender Faktor die Erhöhung der Umlage für die Förderung des Solarstroms hinzu. Die Europäische Union erhöht diese Umlage von 2,05 Cent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Sachlich falsch sind diese Hinweise nicht, aber sie geben nur einen Teil der Wahrheit wieder.

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